Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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KKV-Bund / Diözesanverband Paderborn

Diözesanverband Paderborn


Delegiertenversammlung 2016
der KKV-Diözesanverbandes Paderborn

Der KKV Diözesanverband Paderborn stellt sich mit neuem Vorstandsteam neu auf.

Auf der diesjährigen Delegiertenversammlung begrüßte der ausscheidende stv. Vorsitzende
Wolfgang Thiel die Anwesenden. Nach Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung und
Bestätigung der Tagesordnung wurde schnell in die Tagesordnung eingestiegen.
Der geistliche Beirat, Prälat Dr. Peter Klasvogt trug aus einem Psalm vor uns es folgte ein
gemeinsames Gebet.
Nach Genehmigung der Vorstands- und Kassenberichte, wurde dem Vorstand einstimmig die
Entlastung erteilt.

Bei den Vorstandswahlen wurde Frau Christine Thiel zur neuen 1. Vorsitzenden gewählt.
Zu stellvertretenden Vorsitzern wurden Klaus Aßmuth und Carola Breker gewählt.
Hans Joachim Menn wurde zum Schatzmeister und Thorsten Vlatten zum Schriftführer gewählt.
Diese Personen stellen den neuen Vorstand gem. § 26 BGB.

Im Weiter erfolgten kurze Erläuterungen zu den neuen und bereits im Vorfeld verabredeten
Aufgabengebieten des Vorstandsteams.

Ein Ausblick auf die Jahresarbeit sollte dem Bildungswochenende und der Vertiefung der
gemeinsamen Arbeit dienen.

Zum Abschluß wurde auf Antrag von Thorsten Vlatten, dem ehemaligen stv. Vorsitzenden
Wolfgang Thiel noch die Verdienstmedaille des Diözesanverbandes Paderborn für dessen
Engagement verliehen.
Die Verleihung hat dann postum die neue Vorsitzende Frau Christine
Thiel übernommen.


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Der neue Vorstand: (v.l.n.r.) Heinz Wittkampf, Thorsten Vlatten, Dirk Harde, Carola Breker, Hans-Joachim Menn, Christine Thiel, Klaus Aßmuth, Prälat Dr. Peter Klasvogt


Am Vorstandstisch: Prälat Dr. Peter Klasvogt, Geistl. Beirat,
Christine Thiel, 1. Vorsitzende und Thorsten Vlatten, Schrift-führer


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Verleihung der DV-Verdienstmedaille: Der bisherige
stv. Vorsitzende Wolgang Thiel erhält aus der Hand der neuen
1. Vorsitzenden Christine Thiel (Namensgleichheit zufällig)
die Verdienstmedaille des KKV-Diözesanverbandes Paderborn







   
Ehrung und Anerkennung durch Verleihung der Dr. Friedrich Elz-Plakette

Auf Beschluss von Bundesvorstand und Hauptausschuß verleiht der Bundesverband des KKV seine höchste Auszeichnung, die Dr. Friedrich Elz Plakette, an Herrn Thorsten Vlatten.

Der Bundesvorsitzede Herr Bernd M. Wehner überreichte die Plakette mit den Worten:
"Hiermit möchte der Verband Herr Thorsten Vlatten für seinen außerordentlichen Einsatz auf Bundes-, Diözesan- und regionaler Ebene seine besondere Anerkennung aussprechen. Gleichfalls zu erwähnen sind die vielen sozialen Projekte die Thorsten Vlatten persönlich begleitet und ebenso sein starker Einsatz im Gesundheitswesen begründen diese besondere Ehrung".
"Hiermit bist Du der jüngste Elz-Plaketten-Träger
  im Bundesverband", so Wehner.

   

          

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Die Bildungsveranstaltung 2015 des KKV-Diözesanverbandes Paderborn

fand an 17. Oktober im Liborianum des Erzbistums statt



Unter dem Leitgedanken:

Der Mensch im Mittelpunkt der Zukunft


standen die Vorträge der Referenten

Dr. med. Alfred Gödecke zum Thema: "Fortschritte in der Medizin"

Johannes Lücking zum Thema: "Mobilität und Technik 2030"           

Erik Händeler zum Thema: "Die Geschichte der Zukunft -   warum  

 der Wohlstand vom Sozialverhalten abhängen wird"



Diese höchst interessanten Vorträge fanden großen Beifall und Zustimmung

bei den etwa 50 Zuhörern aus den Ortsgemeinschaften des

KKV-Diözesanverbandes Paderborn

 
 

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Herr Dr. med. Alfred Gödecke referiert
zum Thema
Fortschritte in der Medizin

Vortrag und Visualisierung geben den überwiegend medizinischen Laien einen
tiefen Einblick
in den Stand und die
Entwicklung  auf dem Gebiete der Radiologie.


altHerr Johannes Lücking gibt mit
seinem Thema
Mobilität und Technik 2030
höchst interessante Einblicke
in die Zukunft unserer Automobilität
.
altHerr Erik Händeler stellt in seinem Vortrag
mit Focus auf das Jahr 2030 Fragen zum
Lebensumfeld und zu den Lebensbedingungen
des Menschen in den Mittelpunkt seiner
Betrachtungen.

altDer stellvertretenden Vorsitzende des KKV-Diözesanverbandes Paderborn,
Herr Wolfgang Thiel,
fand die passenden Worte zur Begrüßung
und als Diskussionsleiter

alt
                     Ein Blick in die Zuhörerschaft









   

Bundesverbandstag vom 15. bis 17. Mai 2015 in Arnsberg-Neheim


Wolfgang Bosbach beim 88. Bundesverbandstag des KKV in Arnsberg-Neheim –

Vergabe des Ehrenpreises „Ehrbarer Kaufmann“ an Reinhard Büchl aus Ingolstadt –

Festgottesdienst mit Weihbischof Matthias König


„Mensch bleib im Gleichgewicht – Mut zur Balance zwischen Arbeit und Freizeit.“ Unter diesem Motto
lud der KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, zu seinem 88. Bundesverbandstag
vom 15. bis 17. Mai 2015 nach Arnsberg-Neheim ein. Die Tagung begann am Freitag mit einem Empfang
im Rathaus durch den Bürgermeister der Stadt Arnsberg Hans-Josef Vogel. Er unterstrich, dass die
Thematik des Verbandstages ein Problem behandele, dass in unserer Zeit immer größere Bedeutung
gewinne.
Bei der anschließenden Podiumsdiskussion im Dorint-Hotel vertieften hochrangige Diskussionsteilnehmer
unter der Moderation der WDR-Redakteurin Michaela Padberg, das Thema aus der Sicht der Unternehmer,
der Arbeitnehmer und der Wissenschaft. Msgr. Prof. Dr. Peter Schallenberg, Moraltheologe an der Uni
Paderborn und Geistlicher Beirat des KKV-Bundesverbandes, stimmte die Teilnehmer mit einer fulminanten
Predigt beim Eröffnungsgottesdienst in St. Michael auf das Tagungsthema ein.

Die Teilnehmer der Delegiertenversammlung, die unter der Leitung des stellv. Bundesvorsitzenden und
Neheimer KKV-Vorsitzenden Herbert Vlatten am 16. Mai stattfand, verabschiedeten unter anderem die
Neheimer Erklärung zum Verbandstagsthema. Der katholische Sozialverband wirbt in ihr nicht nur für
das „Recht auf Unerreichbarkeit“ sondern auch für einen verantwortlichen Gebrauch der elektronischen
Medien und für eine erneuerte Arbeitsphilosophie, die den Menschen nachhaltig in den Mittelpunkt stellt.

Bei den Vorstandswahlen wurden Sebastian Adamski aus Hildesheim, und Josef Ridders, aus Greven zu
stellv. Bundesvorsitzenden und Martina Peine aus Braunlage zur neuen Schatzmeisterin gewählt. Außer-
dem stimmten die Delegierten einer Satzungsänderung zu, die den neuen Anforderungen des Finanzamtes
hinsichtlich der Gemeinnützigkeit Rechnung trägt. Ein weiterer Schwerpunkt war die Vorstellung von
Programmpunkten, Aktionen bzw. öffentlichkeitswirksame Maßnahmen von Ortsgemeinschaften, die
beispielhaft und nachahmenswert für andere sein könnten.


Reinhard Büchl aus Ingolstadt als „Ehrbarer Kaufmann“ ausgezeichnet

Beim anschließenden Sauerländer Festabend des KKV feierten fast 350 Gäste in der Hüstener Schützenhalle.
Gleichzeitig verlieh der KKV an diesem Abend zum vierten Mal den Preis des „Ehrbaren Kaufmanns“.
Preisträger ist der Ingolstädter Unternehmer Dipl. Ing. Reinhard Büchl, Chef der Büchl Entsorgungswirtschaft
GmbH, einer leistungsstarken Firmengruppe, die bereits in der dritten Generation von der Familie geführt wird.
Prof. Dr. Patrick Sensburg, Bundestagsabgeordneter des Hochsauerlandkreises und einer der stellv.
Bundesvorsitzenden des KKV, wies in seiner Laudatio darauf hin, dass es besonders mittelständische
Unternehmen seien, die bürgerschaftliches Engagement, unternehmerischen Mut, faire Führung und auch
Familienfreundlichkeit praktizierten.


Herbert Vlatten wird Ehrenmitglied im KKV-Bundesverband

Eine Überraschung der besonderen Art erlebte der Neheimer KKV-Vorsitzende Herbert Vlatten, der auf
diesem Verbandstag als stellv. Bundesvorsitzender aus dem Bundesvorstand ausgeschieden ist.
Ihm wurde vom KKV-Bundesvorsitzenden, Bernd-M. Wehner, aufgrund seiner hervorragenden Verdienste
um den KKV die Ehrenmitgliedschaft im Bundesverband übertragen. Wehner wörtlich: „Wenn man will,
dass eine Aufgabe sofort erledigt wird, übergebe man sie einem, der eh schon viel zu tun hat. Auf Dich,
lieber Herbert, trifft das mit Sicherheit zu.“

Beim Festhochamt im „Sauerländer Dom“, der St. Johannes-Baptist Kirche, am Sonntag, dem 17. Mai,
forderte Weihbischof Matthias König in seiner Predigt die KKVerinnen und KKVer auf, selbstbewusst für
ihren Glauben einzustehen und die christlichen Werte auch am Arbeitsplatz umzusetzen. Mit einem
Bannergang zum Engelbertplatz zeigten die aus dem ganzen Bundesgebiet angereisten Teilnehmer des
KKV-Verbandstages dann im wahrsten Sinne des Wortes „Flagge“.


Bosbach: Wir müssen nicht immer erreichbar sein!

Im Anschluss erwarteten die Gäste in der Schützenhalle in Hüsten Festredner Wolfgang Bosbach,
Vorsitzender des Bundestagsinnenausschusses. Er ging in seiner sehr persönlich gehaltenen Rede unter
anderem auf die Entwicklung der neuen Medien ein. So wie frühere Erfindungen immer wieder Ängste
ausgelöst hätten, so würden auch heute die elektronischen Medien bei vielen Menschen Skepsis und
Unsicherheiten hervorrufen. Entscheidend sei deshalb, wie man mit solchen Hilfsmitteln umgehe. Im
Übrigen sei die Revolution nach der Erfindung des Internets noch längst nicht abgeschlossen. So werde
es beispielsweise bald Autos geben, die ohne Menschen am Lenkrad fahren würden. Wichtig sei deshalb,
dass wir im globalen Zeitalter nachhaltig den Industriestandort Deutschland stärken würden. Dazu gehöre
auch, auf saubere und erneuerbare Energie umzusteigen, die aber bezahlbar bleiben müssten. „Das
wichtigste Gut ist unser Gehirn und die beste Investition heißt Bildung, Forschung und Entwicklung“,
so Bosbach. „Und wir müssen selbstverständlich nicht immer erreichbar sein. Wir müssen auch mal
abschalten und die Seele baumeln lassen können.“


„Mensch bleiben in der Arbeitswelt“ neues Schwerpunktthema

Der KKV-Bundesvorsitzende dankte in seinem Schlusswort den Neheimer KKVerinnen und KKVern für
ihren großartigen Einsatz bei der Vorbereitung und Durchführung des Verbandstages. Gleichzeitig lud
er die Teilnehmer zum nächsten Bundesverbandstag in 2017 nach München ein. Im Übrigen werde der
KKV sich in den nächsten zwei Jahren schwerpunktmäßig mit dem Thema „Mensch bleiben in der
Arbeitswelt“ befassen. Weil der Mensch „Träger, Schöpfer und Ziel aller gesellschaftlichen
Einrichtungen“ sei, wie es in der Sozialenzyklika Mater et Magistra heiße, deshalb gelte für
den KKV: „Die Wirtschaft ist für den Menschen da und nicht der Mensch für die Wirtschaft“.


Die Neheimer Erklärung und Bildmaterial finden Sie zum runterladen auch auf unseren Webseiten.